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KASSANDRA, nach Christa Wolf

Darstellung eines Mythos, 1995

Nach der gleichnamigen Erzählung von Christa Wolf wurde eine Theaterfassung zum Thema Macht, Frau, Staat, Ost-West und Sprachveränderungen unter den ideologischen Manipulations- mechanismen der Kriegsvorbereitungen und der Kriegsführung zusammengestellt.

Als erste Inszenierung für das theaterforum wurde vor allem die Spartenverbindung Schauspiel, neue ernste Musik von Martin Derungs und Minimal Art in der bildenden Kunst von Not Vital gepflegt. Das Licht-design von Rolf Derrer war die Fortführung einer langjährigen Zusammenarbeit. Die weiteren Sprachfassungen (Französisch und Italienisch) stehen noch an.

Deutschsprachige Fassung:

1 Schauspielerin, 1 Musiker (Violoncello)

 

 

 


bisher 26 Aufführungen in

Basel, Bern, Zürich, Luzern, Chur, St.Gallen und Weil am Rhein.

 


Die letzten Stunden der Kassandra. Ein Gespräch über Macht, Wohlstand, Freiheit, Unabhängigkeit, Würde und Persönlichkeit. Über das Leben zwischen Matriarchat und Patriarchat, die Entstehungsanalyse einer Weigerung. Ein Mythos über Lebenshaltung und Tod.

Eine Theateraufführung nach der Erzählung "Kassandra" und anderen Schriften und Aussagen von Christa Wolf. Eine Verbindung des klassischen Kontext der antiken Geschichte und der aktuellen menschlichen Identitätssuche. Dazu eine eigenständige Musik. Ein Monolog für eine Schauspielerin in Konfrontation mit dem Monolog eines Instrumentalisten.

Der Text wurde im Programmheft abgedruckt. Er kann bestellt werden.

 

Unter dem Patronat der UNESCO

Der Dank: Pro Helvetia, MIGROS Genossenschafts Bund, Migros Basel, Konferenz der Schweizer Städte für Kulturfragen KSK, Charles Veillon Stiftung, Stadt und Kanton Zürich

 


 

 

 

 

 

 

 

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